Altwarmbüchener See

Altwarmbüchener See



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Der Altwarmbüchener See

Das Naher­holungs­gebiet Altwarm­büchener See mit dem gleich­namigen See befindet sich im Nord­osten von Hannover, im Stadt­teil Lahe. Ein kleiner Teil dieses 1,5 km² großen Land­schafts­raumes liegt aller­dings bereits außer­halb des Stadt­gebietes in der Nach­bar­ge­meinde Isern­hagen. Der See ist um­geben von Wäldern und Wiesen und ist mit einer Wasser­fläche von 0,48 km² nach dem Maschsee zwar nur der zweit­größte See von Hannover, aber mit 12 m Tiefe der tiefste. Der Altwarm­büchener See hat im nord­östlichen Bereich eine Insel. Sie darf aller­dings nicht be­treten werden, damit die Vögel hier unge­stört brüten können.

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Sandstrand am Altwarmbüchner See

Sandstrand mit Spiel- und Liegewiese

Sandstrand am Wald

Sandstrand am Wald

Weg am Seeufer vom Altwarmbüchner See

Ein Weg entlang des Seeufers

Enten schwimmen im Altwarmbüchener See

Enten im Altwarmbüchner See


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Die nördliche Seite vom Altwarm­büchener See wird von langen Sand­stränden und weiten Liege­wiesen geprägt. Deswegen wird dieser äußerst beliebte Bagger­see auch „Riviera von Hannover“ genannt. Die anderen Ufer des Sees sind natur­näher und idyl­lischer und stehen unter Natur­schutz. Hier steht ein Bruch­wald aus Kiefern, Erlen und Birken, wobei die Birke das domi­nierende Gehölz ist. Der See ist Ende der 1970er Jahre durch die Sand­ent­nahme zum Bau der 200 m süd­östlich verlauf­enden Moor­autobahn A37 ent­standen. Das Gebiet wurde in ein Natur­schutz- und Nah­erholungs­gebiet umge­wandelt und im Jahr 1982 der Be­völkerung zur Nutzung über­geben.

Der Altwarmbüchener See bietet ein umfang­reiches Freizeit­angebot. Hier kann man in idyllischer Natur baden, spielen und relaxen. An den zwei Sand­stränden befinden sich breite Spiel- und Liege­wiesen. Die Rasen­flächen eignen sich auch gut zum Pick­nicken. Offenes Feuer und Grillen sind allerdings verboten. Das Baden im Altwarm­büchener See ist sicher. Die Wasser­qualität ist aus­gezeichnet (regelmäßige Unter­suchungen des Gewässers) und die DLRG beauf­sichtigt an den Wochen­enden im Sommer die Bade­stellen. Zusätz­lich gibt es hier Um­kleiden, Duschen, Toiletten, zwei Kioske, einen Bier­garten und einen Imbiss mit Sitz­plätzen. Wer lieber auf dem Wasser unterwegs ist, kann hier auch segeln, rudern und surfen. Die Segel- und Surf­schule bietet neben Kursen auch einen Boots­verleih an.

Außerdem kann man auf dem 3,5 km langen Rundweg um den See einen aus­ge­dehnten Spazier­gang machen oder auf den schmalen Wegen das Moor erkunden. Das Natur­schutz­gebiet ist zudem ideal für Natur­be­obachtung­en. Auch für Jogger und Radfahrer sind die Wege gut geeignet. Der "Grüne Ring", ein Rad- und Wander­weg um Hannover, führt hier ebenfalls vorbei. Zusätz­lich gibt es eine direkte Anbindung mit dem öffent­lichen Nahverkehr. Die Stadtbahn­linie 3 in Richtung Altwarmbüchen hält an der Haltestelle Opelstraße. Von dort geht man in Richtung Auto­bahn­brücke. Nach etwa 50 m links führt ein Fußweg zum Moorwaldweg und weiter zum Altwarm­büchener See. Mit dem Auto erreicht man den See von der Auto­bahn A2 kommend über die Autobahn­ausfahrt 46 „Hannover-Lahe“. Dann fährt man in den Moorwaldweg und links in den Abzweig zum Park­platz vom Altwarm­büchener See.

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